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Aktuell mehr als
06474
Unterschriften
gegen
die
B258n-Süd !
Letzte
Aktualisierung
am
23.11.2007
Besucher seit
dem 23. März 2006
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Behauptungen und Gegenargumente
Behauptung: „Die Anbindung der
Eifelgemeinden wird verbessert“ !
Richtig ist:
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Die neue Straße bietet
keinen
Zeitvorteil gegenüber der Monschauer Straße (L233)
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so auch das (mangelhafte)
Verkehrsgutachten, nachgereicht vom Landesbetrieb Straßenbau als Anlage zum 2.
Beteiligungstermin am 2.3.06 |
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Die Alternative wäre:
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Ertüchtigung der
Monschauer
Straße (L233)
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Viel billiger (neue
B258n-Süd ca. 17 Mill. Euro). |
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Gleichzeitig kann auch eine
Verminderung der Belastung für die Anwohner der Monschauer Straße realisiert
werden. |
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Keine Zerstörung von
Naturschutzgebieten und alten
Kulturlandschaften |
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Erhalt von Naherholungsgebieten
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Keine Einschränkung der
Landwirtschaft |
Behauptung: „Die B258n-Süd dient
der Entlastung der Ortskerne“ !
Richtig ist:
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Ein Großteil des Verkehrs in Brand und Kornelimünster
ist lokaler Natur: Er kann nicht umgeleitet werden !
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Projektbeschreibung zum
Bundesverkehrswegeplan:
„Das Projekt wird für die Entlastung von Ortsdurchfahrten keine
nennenswerten Effekte zeigen.“ |
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Die Trierer Straße wird auch
ohne die B258n
schon entlastet:
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Geplanter neuer
Autobahn-Anschluss mit Ortsumgehung Eilendorf
(L221n). |
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Geplanter Umbau der Trierer Straße im
Bereich der jetzigen Autobahnauffahrt |
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Verbesserte Ampelschaltungen („grüne Welle“)
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Bringt die B258n-Süd darüber hinaus noch einen
Nutzen ?
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Die vom Landesbetrieb Straßen
vorgelegte Variantenuntersuchung zur B258n-Süd
gibt hier ein sehr unvollständiges Bild: Die
Verkehrsströme werden nicht dargestellt für den Fall, dass
nur die L221n gebaut
wird und die weiteren bereits geplanten Entlastungsmaßnahmen
realisiert sind. Das zugrundeliegende
Modell-Straßennetz ist zu grob um die wichtigen Verkehrsströme des
untergeordneten Straßennetzes gut vorherzusagen. Der behauptete Nutzen der B258n
als Ortsumgehung kann somit nicht
korrekt beurteilt werden ! |
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Ein detaillierte
Verkehrsuntersuchung der Stadt Aachen (OU
Brand in BV 2000 c.pdf) ist schon im Oktober 2000 der Bezirksvertretung
Brand vorgestellt worden. Ziel der Untersuchung war
genau die heute wichtige Fragestellung, nämlich: Welche Effekte auf
die Verkehrsströme hätte - wenn der neue Autobahnanschluss Eilendorf und die
neue L221n realisiert sind - eine zusätzliche OU Brand
vom neuen AB-Anschluss bis zur Freunder Landstraße ? Die Studie
beruht auf einem umfassenden Verkehrsmodell mit Prognosehorizont 2010.
Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Entlastung für die Trierer Straße durch
die OU Brand nur etwa 5% betrüge ! Zitat: "Die Umgehungsstraße
verursacht in allen Prognosefällen nur eine geringfügige Entlastung der
Trierer Straße." Dieser Effekt wäre für die Bewohner kaum merklich. |
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Die allenfalls geringe Entlastung wird nur erreicht
durch eine starke Belastung vieler anderer Orte durch zusätzlichen Verkehr
im Aachener Südraum !
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Auf der B258n-Süd ca. 15 000 Kfz/24h, davon 13%
LKW, erwartet (BVWP) |
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Das bedeutet eine sehr starke zusätzliche Belastung
für den Aachener Südraum auf das ca. zwei- bis dreifache
der heutigen
Verkehrsmenge ! |
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Extrem zusätzlich belastet
werden Freund,
Teile von Brand, Krauthausen, Dorff, Breinig, Büsbach, sowie Kornelimünster,
Wahlheim und Friesenrath |
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Sollte es doch zu einer wesentlichen Entlastung der
alten B258 kommen, wären Einbußen beim Einzelhandel und bei der Gastronomie
zu erwarten.
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Siehe Stolberg: Verödung der Innenstadt,
seit die Umgehung besteht. |
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In Roetgen wird eine Umgehungsstraße aus
diesem Grund ebenfalls abgelehnt. |
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Die Trierer Straße als „Lebensader“ Brands
wird (und sollte ?) nie eine schwach befahrene Straße werden ... |
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